Ob Fertighaus oder Ausbauhaus, auf den Wohnkomfort kommt es an
Die eigenen vier Wände bedeuten gegenüber einer Mietwohnung eine deutliche Steigerung der Wohnqualität, die jeden Tag aufs Neue spürbar ist. Im eigenen Haus ist man sein eigener Herr und muss keine Rücksicht auf Nachbarn im gleichen Haus nehmen

und natürlich gibt es hier auch keinen anderen Mieter eine Etage höher, der mit lauter Musik bis in die Nacht hinein nervt. Schon das bedeutet für viele neue Eigenheimbesitzer ein großes Stück zusätzlichen Wohnkomfort. Hinzu kommt, dass in einem Neubau zahlreiche Wünsche wie eine großzügige Badezimmerbeleuchtung (Bathroom Lighting Centre) verwirklicht werden können, auf die man in einer Mietwohnung verzichten muss. Vom Bad bis zum Schlafzimmer lassen sich zum Beispiel in einem Fertighaus viele individuelle Lösungen umsetzen, die das Wohnen zu einem echten Vergnügen machen.

Ein Fertighaus bietet ein hohes Maß an Wohnkomfort

Wer sich für ein Fertighaus entscheidet, dem stehen zahlreiche Möglichkeiten offen. Die Zahl der angebotenen Haustypen und Grundrisse ist riesengroß, zudem kann jeder Bauherr selbst entscheiden, ob er einzelne Arbeiten in Eigenleistung erledigen will. Auf diese Weise lässt sich beim Hausbau eine Menge Geld sparen, und die finanzierenden Banken erkennen die so genannte Muskelhypothek in der Regel als Ersatz für fehlendes Eigenkapital an. So lässt sich der Traum vom Haus auch ohne große Summen auf dem Konto problemlos realisieren. Das Zauberwort für alle künftigen Hausbesitzer, die auf der Baustelle selbst Hand anlegen wollen, heißt Ausbauhaus. Die Baufirma liefert dabei die fertige Gebäudehülle inklusive der Wände, Türen und Fenster, auch das Dach wird gedeckt. Viele Arbeiten im Inneren können aber die Häuslebauer selbst übernehmen.

Die meisten Fertighaus Firmen unterscheiden zwischen verschiedenen Arten von Ausbauhäusern. Häufig sind die angebotenen Pakete nach den Gewerken gruppiert, die die Bauherren in Eigenregie erledigen können. Malerarbeiten wie Streichen und Tapezieren trauen sich viele Häuslebauer zu, ambitioniertere Heimwerker können auch zum Beispiel die Elektro- und Sanitärinstallation, das Fliesen der Badezimmer oder auch das Einbringen der Dämmung übernehmen. Für die verschiedenen Ausbauhäuser liefern die Baufirmen auf Wunsch komplette Ausbaupakete, in denen alle Materialien und Anleitungen enthalten sind. Für ein sicheres Gefühl während der Eigenleistung sorgen der Bauleiter und andere Experten, die bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Egal ob man sich für ein Ausbauhaus oder ein schlüsselfertiges Fertighaus entscheidet: Wichtig ist, dass das neue Haus den persönlichen Wünschen entspricht und ein hohes Maß an Komfort bietet. Dafür ist bereits im Vorfeld eine sorgfältige und bedarfsgerechte Planung erforderlich.